Kategorie-Archiv: Aktivitäten

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Save the date !!! 8. Januar 2020

Früh geplant bietet der Besuch der nächsten Jahreshauptversammlung des Fördervereins am Mittwoch, dem 08. Januar 2020 um 19.00 im Fabritianum schon heute die Möglichkeit, sich auch im Jahr 2020 für die Belange der Schüler und die Förderung der Schulentwicklung einzusetzen.  Mit dem Termin in den ersten Wochen des Jahres realisieren wir unseren Plan, Berichtsjahr und Buchhaltungsjahr zu synchronisieren.

Tagesordnung:

  1. Rechenschaftsbericht
  2. Bericht des Kassenwarts
  3. Bericht der Kassenprüfer
  4. Entlastung des Vorstands
  5. Wahlen
  6. Bericht über laufende Projekte
  7. Verschiedenes

Über das Erscheinen zahlreicher Mitglieder und Nichtmitglieder würde sich der Vorstand freuen.

E-Mail: vorstand@fvfabritz.de

Video – Foto – Tonequipment …. technische Ausstattung weiter verbessert….

Herr Bongartz erklärt einem Schüler eine der neuen Kameras, die im Projektkurs Q1, dem Differenzierungskurs Stufe 8 und bei Farbritz TV zum Einsatz kommen. Der Förderverein hat dem Antrag von Herrn Bongartz in der Weise entsprochen, daß  Video- und Kameramaterial bis zu einem Gesamtpreis von 5.000,00 € angeschafft werden kann, da dieses Material für eine Vielzahl von Fachschaften, Projekte und AGs in Zukunft genutzt werden kann und soll.

Mathematikturnier in Bonn

Auch in diesem Jahr hat ein aus vier Schülern und einer Schülerin bestehendes Team des Fabritianum mit Unterstützung des Fördervereins am Bonner Mathematikturnier teilgenommen. Am Vormittag mußte das Team in der „Staffel“ innerhalb einer Stunde möglichst viele Punkte bei der Lösung von bis zu 20 anspruchsvollen Aufgaben aus verschiedenen Bereichen der Mathematik holen. Nachmittags ging es dann im zweiten Wettbewerbsteil „Sum of us“ um die Lösung von Aufgaben zum Thema „Lineare Programmierung und Optimierung auf Graphen“, zu dem die Teams im Vorfeld 25 Seiten an Vorbereitungsmaterial erhalten hatten. In beiden Wettbewerbsteilen war gutes Zusammenarbeiten in der Gruppe sehr wichtig. Am Ende platzierte sich unser Team achtbar im Mittelfeld der insgesamt 76 teilnehmenden Teams – herzlichen Glückwunsch auch vom Förderverein.

Ein Praktikum in London?

Ein Praktikum in London?

Ja, das geht seit diesem Jahr am Gymnasium Fabritianum. Aufmerksam wurde ich darauf durch Frau Beckering und Herrn Schmitt, die beiden Organisatoren und Verantwortlichen für dieses Praktikum, die sehr viel Mühe und Arbeit hinein gesteckt haben.

Jedoch war es einige Zeit nicht lang nicht klar, ob ich an dieser Erfahrung teilhaben kann, da dieses Praktikum nicht gerade günstig ist. Um das finanzielle Problem aus dem Weg zu räumen, hat mir Frau Beckering beim Aufspüren von Stipendien sehr geholfen. So habe ich auch den Förderverein des Fabritianums kontaktiert, welcher mir geholfen hat, eine Finanzierungslücke zu schließen. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle sehr herzlich bedanken, denn auf diese Weise konnte ich an diesem Praktikum teilnehmen, welches meiner Meinung nach eine wundervolle und lehrreiche Erfahrung war.

 

Obwohl man sich seinen Praktikumsplatz nicht aussuchen kann, da die Vermittlung über eine Agentur läuft, kam ich bei einem wundervollen Unternehmen unter: “Shoezone” ist eine Ladenkette im Bereich des Schuhverkaufs und fällt somit in den Bereich “General Retail”, genau wie alle anderen angebotenen Praktikumsplätze mit einer Praktikumsdauer von zwei Wochen. Dort beschäftigte ich mich mit den klassischen Aufgaben der Einzelhandelsbranche: Kunden bedienen, Regale einräumen, Regale ausräumen und Nachschub aus dem Lager holen. Meine Kolleginnen und Kollegen waren sehr freundlich, und sie erklärten mir zu Beginn ganz genau, wie das Lager aufgebaut ist und welche sonstigen Dinge ich zu beachten hatte. Innerhalb der ersten drei Tage kannte ich mich schon sehr gut aus, sodass ich die mir erteilten Aufgaben selbstständig und vollständig erledigen konnte. Durch den ständigen Kundenkontakt unterhielt ich mich viel mit verschiedensten Menschen und verbesserte so mein Englisch ganz erheblich.

 

Dabei half auch die Tatsache, dass alle Praktikantinnen und Praktikanten bei Gastfamilien untergebracht waren, welche ebenfalls mit uns Englisch sprachen und so einen nicht unerheblichen Teil zur gesamten Erfahrung beitrugen.

Über die sprachlichen Vorteile hinaus, die man durch dieses Praktikum erlangt, bekommt man einen Einblick in die Kultur Englands, die sich von der Deutschen zwar nicht allzu stark unterscheidet, jedoch einige unerwartete Überraschungen mit sich brachte, wie zum Beispiel die Unpünktlichkeit der Einheimischen, die immer wieder zum Vorschein kam. Zusätzlich erweitert das Miterleben des Alltags in einer solch großen und multikulturellen Stadt den eigenen Horizont enorm.

Ich kann nur jedem ans Herz legen, diese Erfahrung selber zu machen.

Jetan Hashani

Jahr des Sportes am Farbritz

Fünfzehn Schülerinnen und Schüler werden Sporthelferinnen und Sporthelfer

Wir blicken auf die erste Sporthelferfahrt zurück: Vom 12. bis zum 14. Juni durften in der Jugendherberge Duisburg-Wedau die diesjährigen Sporthelferinnen und Sporthelfer aus den achten Klassen ihre Ausbildung intensiv vertiefen. Die 15 Fabritianerinnen und Fabritianer sammelten allem praktische Erfahrungen, der Zusammenhalt innerhalb der Gruppe wurde durch verschiedene Methoden gestärkt.
Nun warten die ersten Einsätze auf unsere neuen Fabritz-Sporthelferinnen und -helfer: So werden sie wichtige Aufgaben beim Sponsorenlauf, beim Sportfest, beim Pausensport oder beim nächsten Tag der offenen Tür übernehmen und dort attraktive sportliche Angebote machen.

Weihnachtsfeier für Grundschüler am Fabritz

Am Montag nach dem 3. Advent waren Grundschüler der vierten Klasse zu Gast bei einer Weihnachtsfeier im Fabritianum.  Lehrer und viele Schüler der verschiedenen Jahrgangsstufen haben für die Grundschüler gesungen, musiziert, dirigiert, gelesen, choreografiert und getanzt und so einen Eindruck von der Vielfalt unseres Schullebens vermittelt. Der Förderverein hat diese Weihnachtsfeier mit kleinen Weihnachtsgeschenken für unsere Gäste gerne unterstützt. 

Exkursion an die Uni Köln in das Chemielabor

Exkursionsprotokoll

Am 21.11 sind wir um 7:30 Uhr mit dem eigens für diese Veranstaltung gemieteten Bus von der Schule nach Köln gestartet.

Experimentieren Lernen Kompetenzen Erwerben

Nach knapp eineinhalb Stunden Fahrt (neun Uhr) sind wir dann an der Universität Köln angekommen. Dort wurden wir von ungefähr acht netten Chemiestudenten empfangen. Sie berichteten über den                                                                    geplanten Tagesablauf, unsere Aufgaben und gaben uns wichtige Informationen bzw. Regeln zu den Laboren. Danach brachten sie uns die Aufgaben für die erste Laborphase näher.

Nach einiger Zeit wurden wir in 15 Zweiergruppen aufgeteilt. Ein Student ging mit jeweils drei Gruppen ins Labor. Dort bekam jede Zweiergruppe eine eigene Experimentierbox, mit der sie dann experimentieren konnte. Wir sollten uns zunächst mit Schweiß beschäftigen: dazu bekamen wir am Anfang ein Skript, in dem nähere Informationen enthalten waren. Nachdem wir uns im Labor ungefähr eine Stunde lang beschäftigt hatten, wussten wir, was in Schweiß alles enthalten war: Chlorid-Ionen, Calcium-Ionen, Phosphat-Ionen, Kalium-Ionen und Magnesium-Ionen.
Nach dem ersten Laboraufenthalt, trafen wir uns alle und besprachen unsere Ergebnisse. Die anschließende Pause verbrachten die meisten in der Cafeteria oder in dem Unterrichtsraum.
Nach der Pause, wurden wir in neue Gruppen eingeteilt und experimentierten mit neuen Partnern in den Laboren weiter. Mit der Hilfe von Frau Zöllner und Herrn Lux schafften wir es, uns erfolgreich mit dem Getränk „Powerade“ und dem einfachen Sprudelwasser zu beschäftigen und herauszufinden was von den beiden gesünder bzw. geeigneter als Sportgetränk sind.

Nachdem wir die gleichen Experimente durchführten, die wir davor bei der Labor Phase 1 gemacht hatten, haben wir die Ergebnisse verglichen und sind zu dem Entschluss gekommen das das Sprudelwasser gesünder und besser ist beim Sport, als das Powerade Getränk. Mit dieser Erkenntnis trafen wir mit den anderen Gruppen zusammen und besprachen die jeweiligen Ergebnisse. Als wir das richtige Ergebnis herausgefunden hatten bzw. bestätigt hatten, sollten wir noch einen Bewertungsbogen ausfüllen und unsere verbliebenden Fragen stellen. Danach mussten wir uns leider von den sehr sehr netten Studenten verabschieden und traten daraufhin die Heimreise an. Nach knapp einer Stunde trafen wir dann an der Schule ein.

Meiner Meinung nach, war das ein sehr gelungener Tag mit vielen neuen Erfahrungen und Einblicken in die Welt der Chemie. Danke an Frau Zöllner und Herrn Lux, die diese Erfahrung ermöglicht haben.

Constantin Gebhard (Protokollant)